Das freie Training musste Sven bereitsnach der 1. Rund wegen eines technischen Defekts, Stromversorgung/Benzinpumpe abbrechen. Nachdem der Fehler behoben war legteSven beim 1. Zeittraining die Latte hoch auf. Mit 39:002 fuhr er die Bestzeit in der Gruppe 6 nach Hause.Ähnlich wie das 1. verlief auch das 2.Zeittraining. Mit der Bestzeit von 39:076 führte er das Feld klar an und sicherte sich für das 1.Qualifying die Pool. Durch Startverlust belegte Sven im 1.Qualifying mit einem Rückstand von 0:00:633 Sekunden den zweiten Platz.Im 2. Qualifying starte er von Platz 2und lief als 2. mit einem Rückstand von 0:526 Sekunden wiederumals 2. ins Ziel ein. Auch im 3. Qualifying startete Svenvon Platz 2 und belegte am Ende mit einem Rückstand von 2:816Sekunden wieder den Platz 2 und qualifizierte sich mit Startplatz 5 für das Finale am Sonntag. Im 3. Qualifying konnte Sven aufgrundtechnischer Schwierigkeiten nicht mehr die volle Leistung seines Honda S2000 Motors abrufen. Bis spät in die Nacht wurde am Fahrzeug gearbeitet um es optimal für den Finallauf vorzubereiten. Im Finale legte Sven ein super Starthin und konnte sofort 2 Plätze gut machen.Nachdem es ihm Runde für Runde gelangden Anschluss an die Spitze und seine Verfolger auf Abstand kam dasböse Ende. Wieder setzte der Motor aufgrund elektrischer Problemeaus. Nicht genug damit das das Rennen für ihn beendet war, nein ein nachfolgendes Fahrzeug rammte den Wagen von Sven und schob ihn auf die Fahrbahnabgrenzung. Das Fahrzeug wurde erheblich am Heck beschädigt.Schließlich gelang es Sven jedoch an diesem Rennwochen- ende mit Platz 9 der Gesamtwertung noch 9 Punkte fürdie DM mit ins nächste Rennen zu nehmen.
Der " Neue " Saison 2011
Das Fahrerlager
Anders wie in der Formel 1 legt hier der Fahrer noch selbst Hand an.
Einstellung des Setup`s
Auch das leibliche Wohl darf nicht zu kurz kommen
1. Zeittraining Sieger: Sven Christmann 39,002
2. Zeittraining Sieger: Sven Christmann 39,276
Einlauf in die Zielgerade
Warte am Vorstart Finallauf
Biesenthal: 14.05-15-05-2011
Rennbericht:
Am Freitag Abend sind wir die Strecke einmal zu Fuß abgegangen. Oh Schreck, Schlaglöcher und Bodenwellen ohne Ende. Eine wirklich materialmordende Strecke. Viele Fahrer waren aufgrund der Erfahrungen aus den Vorjahren gar nicht erst angetreten.
Am Samstag fand dann auch nur noch die technische Abnahme und in den Abendstunden ein Langstreckenrennen statt.
Am Sonntag ging es dann früh los und die Läufe folgten Schlag auf Schlag.
Schon im freien Training war klar, die Arbeiten am Wagen in den letzten 2 Wochen haben Früchte getragen.
Im 1. Zeittraining belegt Sven dann auch gleich den 2. Platz. 00:31,67 Wer Sven kennt weiß er war nur bedingt zufrieden mit seiner Leistung.
Im 2. Zeittraining legte er dann gleich ein paar Schippen drauf und landete auf Platz 1. 00:31,47 Auch den 1. Qualifikationslauf konnte er suveren für sich entscheiden. Platz 1 03:16,78
Der 2. Qualifikationslauf verlief wiederum zu unserer Zufriedenheit. Platz 1 03:25,08 Da der 3. Qualifikationslauf keine Veränderung mehr herbeirufen konnte und alles Fahrer der Klasse 6 sich einig waren wurde der 3. Qualifikationslauf kurzerhand durch die Fahrer abgesagt.
Man wollte das Material für den Finallauf schonen da die Strecke an vielen Fahrzeugen erhebliche Spuren hinterlassen hatten.
Im Finale der Klassen 5 ( Spezialfahrzeuge bis 1600 ccm ) und KLasse 6 (Superbuggys über 1600 ccm) startete Sven vom Startplatz 2.
Der Start verlief wie erwartet. Allerdings musste Sven wie auch schon viele andere Fahrer vor im Federn lassen. Nachdem sich vorne eine Antriebswelle verabschiedet hatte konnte Sven nur noch auf den Hinterradantrieb zurückgreifen.
Trotz dieser erheblichen Einschränkung lief er als 4. ins Ziel ein. 04:32,94
Vor ihm nur 3 Fahrzeuge der Klasse 5. ( Die sehr kompakten Buggys der Klasse 5, meist mit Suzuki-Hayabusa-Motoren bestückt konnten ihre Vorteile auf dieser doch sehr bedenklichen Strecke herausfahren zumal Sven nur noch mit Hinterradantrieb fahren konnte).
Unter dem Strich ein sehr erfolgreiches Wochenende. Klassensieger Klasse 6 Vierter im Finale der Klassen 5 und 6 Kaum nennenswerte Schäden am Fahrzeug.
Die Tribüne füllt sich langsam zum Langstreckenrennen am Samstag Abend
Langstreckenrennen über 30 Minuten plus 2 Runden
Ein Mercedes G- Umbau
Nostalgie. Rennpappe aus der Ehemaligen
Im Fahrerlager
Der Rote
Warten am Vorstart
Startaufstellung
Ein super Start
Die Linkskurve hatte es in sich
Heran, hinein und hindurch
Nur fliegen ist schöner
Die Sprungschanzen
Unten rechts im Bild verschwindet Sven aus dem Blickfeld
Aufstellung zur Fahrerparade
Team Christmann Motorsport und Fabian Hantke als Gast